Wie reagieren Künstler auf aktuelle gesellschaftliche Bedrohungen, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz entwickeln sie?
Ort
KommRum Friedenau
Schnackenburgstr. 4
12159 Berlin
Veranstalter
KommRum e. V.
Termine
Mi, 19.08.2026, 14:00 Uhr - 17:30 Uhr
Das
beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales
Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich
ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch
medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer
Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph,
der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren
und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur
vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den
Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie
darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten
Antwort entwickeln sie?
Anschließend
ist ein Besuch im Zita Café der
Zitadelle möglich.Bitte
anmeldenbeiHeidrun Pahl, eMail: h.pahl@kommrum.de oder
Tel.030.85078729 oder direkt im KommRum.
Treffen: 14 Uhr KommRum-Friedenau oder 15 Uhr
vor
der Kasse im Eingangsbereich der Zitadelle, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin-Spandau
Kosten: Der Eintritt zur Ausstellung ist frei